Entdecke, wie leicht sich Plastik in der Schule und zuhause ersetzen lässt: praxisnah, motivierend, ohne Verzicht und mit Mehrwert. Für ein neues, positives Verständnis von Nachhaltigkeit – und viel Spaß beim Projekt.
Schülerinnen und Schüler entdecken, wo Plastik überflüssig ist – und entwickeln eigenständig Lösungen, die sich oft sogar besser anfühlen. Sie erleben echte Wirkung und werden zu Vorbildern für Mitschülerinnen und Mitschüler und für ihre Familien.
Klare Schritte und erkennbare Erfolge stärken die Gemeinschaft und machen Selbstwirksamkeit erfahrbar. Daraus entsteht ein motivierendes, alltagsnahes Verständnis von Plastikvermeidung – ganz ohne Verzicht.
Die Ergebnisse werden sichtbar und dokumentiert. Am Ende steht das Siegel „Plastikfrei Schule“ als Anerkennung und Anstoß zum Weitermachen.
Die Plastikflut belastet Umwelt, Klima und Gesundheit. Weltweit werden nur etwa 10–15 % der Kunststoffe stofflich recycelt – der Rest wird verbrannt oder entsorgt. Die zentrale Lösung: weniger Plastik nutzen. Hier setzt das Projekt an. Ausgehend von ihrer Lebenswelt entwickeln Schülerinnen und Schüler eigene Handlungsmöglichkeiten.
Sie beginnen mit einem Plastik-Check, erkennen unnötiges Plastik und erarbeiten Alternativen. Leitfäden, Checklisten und unsere Mediathek unterstützen bei der Umsetzung.
Die Schülerinnen und Schüler lernen im Alltag, nachhaltig zu denken, verantwortungsvoll zu handeln und ihre Welt aktiv mitzugestalten – in der Schule und zuhause.
Mit rund 20 Millionen Tonnen produziert und verbraucht Deutschland mehr Plastik als jedes andere europäische Land.
Noch vor kurzem lag der Verbrauch bei rund 45 Plastiktüten pro Kopf und Jahr – genutzt meist nur für wenige Minuten. Trotzdem bleiben kurzlebige Plastikprodukte ein Problem.
Plastikverpackungen verursachen einen sehr hohen Energieverbrauch bei Herstellung und Entsorgung.
Die Chemie- und Plastikindustrie gehört zu den größten Verbrauchern fossiler Rohstoffe in Deutschland.
Plastik ist inzwischen überall zu finden: in Böden, Gewässern und Meeren. Gleichzeitig gibt es viele Möglichkeiten, Plastik im Alltag zu reduzieren – dieses Projekt zeigt, wie das konkret gelingen kann.
Quellen: Umweltbundesamt (UBA), Statistisches Bundesamt (Destatis), Europäische Umweltagentur (EEA), OECD, NABU, WWF / Plastikatlas.
Die Projektvorlage, Begleitmaterial für den Unterricht, Videos und wie ihr das Siegel „Plastikfrei-Schule“ bekommt, findest du in unserer Mediathek – kostenlos, nach einem kurzen Login.
Im Gegenteil: Es ist leicht, hygienisch, erleichtert unseren Alltag und ist haltbar. Genau das wird zum Problem.
Die meisten Kunststoffe sind kaum recycelbar, landen in der Müllverbrennung oder als Wegwerfprodukt in der Umwelt: in Flüssen, Meeren, Böden – und als Mikroplastik schließlich in unserem Körper.
Plastik baut sich praktisch nicht ab, setzt Schadstoffe frei und hinterlässt massive ökologische wie gesundheitliche Folgen. Am Ende bleibt nur eine wirksame Lösung: Plastik vermeiden, wo immer es geht.
Zeigt mit eurem Projekt, wie ihr wirksam Plastik reduziert – und erhaltet das Siegel „Plastikfrei-Schule“. Die Jahres-Plakette macht euer Engagement sichtbar und stärkt die dauerhafte Verankerung im Schulalltag.
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