Blitzlernen statt stupides Pauken

Steckbrief

Freies Projekt

17179 Walkendorf (Mecklenburg-Vorpommern)

Evangelische Schule Walkendorf

Projektleiter: Jahrgangsstufen 1-6

Klassenstufe: 1-6

Teilnehmer: 200

Läuft bis: 10.07.2013

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Können Sie die Bundespräsidenten der Bundesrepublik der Reihe nach vor- und rückwärts aufzählen? Und das nach einer kurzen Merkphase? Viele werden damit sicherlich ihre Schwierigkeiten haben. Ein gutes Gedächtnis ist das A und O guten Lernens – davon überzeugte Gregor Staub bereits unsere Lehrerinnen Anja Schulz und Dr. Anke Bochert in einer Fortbildung.

Gregor Staub ist ein Mentaltrainer, der bereits zahlreiche Wirtschaftsunternehmen, aber auch viele Schulen und Kindergärten beraten hat. Nun ist er auf Initiative von „Das macht Schule“ einer Evangelische Schule WalkendorfEinladung des Fördervereins gefolgt und hat unsere Schule am 30.5.2013 besucht. Er hat vormittags mit den Kindern und anschließend mit den Lehrern gearbeitet. Abends um 19.00 Uhr fand ein Gedächtnistraining für Eltern und Neugierige statt.
An unserer Schule werden ca. 100 Kinder in den Jahrgangsstufen 1-6 unterrichtet. Alle Kinder profitierten von der Arbeit mit Gregor Staub, und er ging auf jede Altersgruppe gleichermaßen ein, doch am interessiertesten und angeregtesten zeigten sich die älteren Schüler im Alter zwischen neun und zwölf. Für sie wäre es von großem Vorteil, wenn sie unsere Schule mit nach Staubscher Methode durchtrainiertem Gedächtnis verlassen könnten. Wie sich eine solche Zielsetzung umsetzen und in den Lehrplan integrieren lässt, soll mit Beginn des neuen Schuljahrs geprüft werden.
Gregor Staubs Abendveranstaltung war öffentlich, und wir hatten mit gründlicher Pressearbeit und Plakatierung im Einzugsbereich unserer Schule versucht, möglichst viel Aufmerksamkeit zu generieren. Die Eltern unserer Kinder hatten wir bereits im Vorfeld durch Mails, Notizen in den Wochenplänen und Infoflyer mobilisiert. Dennoch war die Zahl der Teilnehmer gering, und wir konnten unsere Kosten durch ihre Spenden nicht decken.

 

Unsere Schule befindet sich in einem ländlichen Umfeld, und die Interessenten einer solchen Veranstaltung müssen lange Anfahrtswege in Kauf nehmen. Wir hatten einen knappen Monat für die Vorbereitung. Offenbar ist das nicht genug. Bei zukünftigen Veranstaltungen werden wir die Werbetrommel mit Sicherheit noch mehr rühren müssen.

Gregor Staub zu erleben war eine wunderbare Bereicherung. Obwohl ihm die Teilnehmerzahlen mit Sicherheit nicht ausreichten, hat er sich nichts anmerken lassen und alle mitgerissen. Wir danken ihm für seine ausgezeichnete Arbeit!

 

 

Weiteres Material

 

Unsere Pressemitteilung

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