Ashoka über Ashoka Fellows
Wissen was wirkt
Wie Fellows Systeme verändern
Ashoka Fellows verbinden ein gesellschaftliches Ziel mit einem unternehmerischen Ansatz. Sie geben sich nicht damit zufrieden, Gutes zu tun, sondern stellen sich ständig der Herausforderung, ihre Konzepte weiter zu entwickeln und zu skalieren. Die Arbeit von Ashoka und Social Entrepreneurs erzielt nachweislich eine überdurchschnittlich hohe gesellschaftliche Wirkung, weil sie die Lösung sozialer Probleme systematisch und langfristig angeht.
Gesellschaftliche Wirkung sichtbar machen
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Gemeinsam mit einem Konsortium aus Universitäten und Förderorganisationen hat Ashoka einen Reportingstandard für Social Entrepreneurs entwickelt, der Design und Wirkungsweisen der Ideen sichtbar macht und Mehrfachaufwand in der Berichterstattung vermeidet.
Grundlage ist die Methode des „Social Return in Investment“, die Inputs, Aktivitäten und Wirkungen einer Initiative systematisch ins Verhältnis setzt. Dem Standard haben sich bereits zahlreiche Investoren- organisationen angeschlossen. Der Standard wird |
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Wirkung der Ashoka-Förderung
Seit der Gründung arbeitet Ashoka daran, die Wirkung der Förderung und den Einfluss der Fellows systematisch zu erfassen. Fünf Jahre nach Ende der dreijährigen Startförderung arbeiten 94 Prozent der Fellows an ihrer ursprünglichen Vision, und 93 Prozent der geförderten Ideen werden von anderen im Feld kopiert. Zehn Jahre danach haben 71 Prozent der Fellows in ihrem Feld politische Veränderungen erreicht.
Wie Ashoka Fellows auswählt
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Seit 1980 sucht und findet Ashoka weltweit die talentiertesten Sozialunternehmer mit den kraftvollsten Ideen, gesellschaftlichen Wandel voranzutreiben.
Jeder der bislang mehr als 2500 Social Entrepreneurs (Stand 2010), der als Ashoka Fellow ins Fördernetzwerk aufgenommen wird, hat einen mehrstufigen und global einheitlichen Prozess durchlaufen:
Er oder sie ist von Experten nominiert worden und hat nach erfolgreicher Eingangsprüfung ein nationales, ein internationales und ein externes Auswahlverfahren absolviert, bei dem er sich gegen hunderte anderer Bewerber durchgesetzt hat. |
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