Idee und Ansatz Seite
Mehr Mut zur Tatkraft
»Das macht Schule« bringt über Schüler wieder mehr Eigeninitiative, Selbstverantwortung und Gemeinsinn in die Gesellschaft zurück. Dazu begeistern wir Schüler, ihre Welt selbst zu gestalten. Das eigene Klassenzimmer zum Beispiel. Selbst Hand anlegen und etwas ins Rollen bringen, heißt Werte schätzen lernen, Spaß haben am Engagement, an Verantwortung und Team-Arbeit.
Statt Geld gibt’s Hilfe zur Selbsthilfe in Form von Checklisten, Anleitungen und einer Hotline. Die Projekte können eigenständig gestartet und umgesetzt werden. Bei Bedarf gibt’s Hilfe zur Selbsthilfe auch für die Finanzierung. Die Schulen geben einem Projektbericht ab. So profitieren die Nachfolger von den Erfahrungen der Vorgänger. Ein offenes System von Geben und Nehmen also, bei dem jeder Schule machen kann ...
Herausforderung - Lust auf Zukunft
Kinder müssen Selbstwirksamkeit erfahren können. Aber immer weniger Erwachsene können ihnen das vermitteln. „Die Jugend in Deutschland hat das Vertrauen in die Zukunft verloren“, sagt eine Unicef-Studie 2010. Perspektivlosigkeit und Angst vor Abstieg greifen um sich. Viele sehen keinen Sinn mehr, sich für irgend etwas zu engagieren. Oft nicht mal für sich selbst. Werte gehen verloren, Verantwortungslosigkeit macht sich breit, Basiskompetenzen fehlen.
Als „Du bist Deutschland“ 2005 einen Handlungsimpuls für mehr Engagement setzt, entsteht die Idee von »Das macht Schule«. Das Ziel: Ein konkreter Handlungsrahmen, der den gesellschaftlichen Wandel nachhaltig unterstützt. Denn Jugend ist Zukunft. Sie kann lernen, dass Initiative und Verantwortungsübernahme Spaß machen und ein Schlüssel für den Erfolg sind.
Handlungsansatz - Engagement fürs eigene Klassenzimmer
Das Potenzial Dinge zum Besseren zu wenden steckt in jedem. »Das macht Schule« bringt über die Schüler wieder mehr Eigeninitiative, Verantwortungsübernahme und Gemeinsinn in die Gesellschaft zurück. Schüler erleben, was Initiative und Erfolg miteinander zu tun haben.
Mittel zum Zweck sind Aktionen, bei denen Schüler ihr Klassenzimmer renovieren und andere lebenspraktische Projekte starten. Eine Web-Plattform bietet „Hilfe zur Selbsthilfe“ mit erprobten Checklisten, auch zur Eigenfinanzierung dieser Projekte. Schulklassen werden ermutigt ein eigenes Projekt zu starten und werden damit Vorbild für andere.
Das stärkt auch die selbstverantwortete Schule. Die gestaltende Teilhabe lässt Akteure zum Co-Owner werden. Schüler lernen von- und untereinander. » Zitate dazu von Schülern, Lehrern und Eltern
Ergebnis - Mitreißende Motivation der Schüler
Erfolg teilen verbindet und fördert Integration. Wer selbst Hand anlegt, ist achtsamer. Vandalismus sinkt auf Null. Schüler erfahren Wertschätzung, lernen Werte schätzen, erweitern ihre Erfahrungswelt und erleben die Stärke gemeinschaftlichen Handelns. Ganz nebenbei wird gelernt, wie man ein Projekt „durchzieht“ und den Erfolg präsentiert.
Vorgänger stiften Nachfolger an. Die mitreißende Stimmung überträgt sich auch auf die Erwachsenen: So machen die Kinder den Großen vor, was „Mut zur Tatkraft“ ist.
Organisation und Finanzierung
»Das macht Schule« finanziert sich durch Sponsoren, Soziale Investoren, Fördermitgliedsbeiträge, Sach-, Zeit- und Geld-Spenden und aus Erträgen eigener Dienstleistungen.
Der Ansatz ist unbegrenzt skalierbar, hat eine hohe Durchdringungstiefe und ist sehr kosteneffizient. Mit geringen Beträgen werden außerordentliche Wirkungen erzielt. Das heißt, jede Zuwendung wird effizient und mit hoher Hebelwirkung eingesetzt.
Die Initiative ist seit 2007 online. Sie erreicht Schüler, Lehrer und Eltern allgemeinbildender Schulen aller Jahrgänge in ganz Deutschland und ermöglicht Win-Win-Situationen zwischen Schule und Wirtschaft.
Zuwendungen an »Das macht Schule« sind steuerlich absetzbar. » jetzt Spenden


