Laptop-Klassenraum einrichten
Einrichtugn eines Raumes für eine "Laptopklasse" Grundrenovierung und funktionale Einrichtung
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Steckbrief
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Klassenzimmer renovieren37085 Göttingen (Niedersachsen)Max-Planck-GymnasiumKlasse 7 (k)ca. 29 Teilnehmer19.10.2009 - 24.11.2009
Bilder und Videos
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Projektbericht
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Alles beginnt mit einer Zeitungsannonce
Im September fand ich die Anzeige “Das macht Schule “ in einer Göttinger Zeitung. Ich wusste sofort, dass meine Klasse zu solchen Projekten Lust hat und auch keine Mühe scheut, sich aktiv für die Schulgemeinschaft einzusetzen! Da der Nachbarraum unseres Klassenraumes in einem sehr schrecklichen Zustand war, haben wir die Idee gehabt, diesen Raum vollständig zu renovieren und neu einzurichten. Meine Klasse war sofort Feuer und Flamme.
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Teams und Demokratie
Von der Planung bis zur Durchführung wurde alles gemeinsam besprochen und entschieden. Die 7K bildete drei unterschiedliche Arbeitsteams (auch dies ging ohne Stress und jeder konnte sich dort einbringen, wo es für einen selbst sinnvoll und gut war): Es gab ein Einkaufsteam, welches auch die Farbauswahl vornahm, es gab ein Vorbereitungsteam, welches das Reinigen, Ausspachteln und Schleifen übernahm, und das Streicherteam. Darüber hinaus gab es das Bodenteam, welches den alten Holzboden geschliffen hat; dieses Team bestand aus zwei Eltern und Frau Languth.
Viel Arbeit, aber auch ein tolles Ergebnis
Der Weg von der Idee über die Planung bis zur konkreten Umsetzung wurde allen Schülerinnen und Schülern verdeutlicht. Klar wurde uns allen, dass das Renovieren eines Klassenraumes eine Menge Arbeit macht. Die fünf „helfenden Hände“ von Max Bahr unterstützten uns dabei super toll. Am Wochenende halfen Eltern tatkräftig beim Parkettabschleifen.
Entstanden ist ein farbenfroher Raum, in dem bald alle Schülerinnen und Schüler arbeiten können.
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Und ein großes Danke!
Die 7K bedankt sich bei der Firma Max Bahr für die Unterstützung und die hilfreichen Erklärungen. Wir danken ganz herzlich Herrn Rodeck und Herrn Cieslik für die mühsame Restaurierung des Parkettbodens. Ganz besonders möchten wir uns auch bei unserem Hausmeister Herrn Schwalm für seine zupackende Art bedanken. Wir sind froh, dass wir es als Team geschafft haben!
Dr. Maike Languth, Dezember 2009

