4 Umkleiden und 4 Klassenräume renovieren
Es sollen durch mehrere Klassen 4 Klassenräume und Umkleiden renoviert werden.
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Steckbrief
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Klassenzimmer renovieren22549 Hamburg (Hamburg)Geschwister Scholl GesamtschuleKlasse 7 ()ca. 145 Teilnehmer01.07.2008 - 30.07.2008
Bilder und Videos
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Projektbericht
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Wir haben uns ein Projekt für acht Klassen vorgenommen. Das ist vom organisatorischen und logistischen Aufwand her sehr viel, es wäre besser gewesen, es bei vier Klassen zu belassen.
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Die Einbeziehung der SchülerInnen in die Planung ist wichtig, die SchülerInnen waren engagiert beteiligt. Die (ästhetischen) Vorstellungen der SchülerInnen und der Fachleute einigermaßen unter einen Hut zu bringen ist nicht einfach, es kann dabei zu Frust kommen. Dennoch waren bei der Aktion selbst dann Einsatz und Schwung vorhanden.
Die Arbeit gleichzeitig in mehreren Räumen erfordert es, dass alle Geräte etc. mehrfach vorhanden sind. Dieser Aufwand ließe sich durch zeitliche Entzerrung verringern, allerdings würde der Effekt der gemeinsamen Begeisterung verloren gehen. Letzterer ist wichtiger, der Aufwand, von der Leiter bis zu allen Arten Pinseln alles entsprechend oft zur Hand zu haben, ist allerdings nicht gering.
Die Schülergruppen müssen so groß sein, dass das Gefühl einer gemeinsamen Aktion entstehen kann, sie müssen andererseits so klein sein, dass alle SchülerInnen etwas zu tun haben Leerlauf bei Einzelnen führt zu Frust und zu Störungen.
In der Planung werden wir das nächste Mal stärker darauf achten, dass die vorbereitenden Tätigkeiten Abkleben, Ausbessern etc. deutlicher im Bewusstsein sind , viele SchülerInnen wollten eigentlich nur den Pinsel in die Hand nehmen und loslegen.
Es hat sich bewährt, in jedem Raum ein Info Blatt auszuhängen, auf dem sowohl der Tagesablauf wie auch die Verabredungen über Farben etc. genau aufgeführt sind (siehe unten als pdf).
Ein vorheriges Treffen mit Vertretern des Unternehmens, die gemeinsamen Pausen mit den MitarbeiterInnen sowie eine ausführliche Nachbesprechung sind unabdingbar, damit die Aktion wirklich zu einer gemeinsamen, bei der beide Seiten einander kennen lernen.
Last but not least: Aus Sicht der Schule ist es ein erfreulicher zusätzlicher Effekt, dass KollegInnen von Unternehmen bei einer solchen Aktion auch Schulen, SchülerInnen, LehrerInnen kennen lernen und Einblick in den schulischen Alltag und seine Probleme gewinnen.
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Das Projekt ist bei allen Beteiligten gut angekommen, es hat Spaß gemacht, die Unterstützung sowohl durch “Das macht Schule” wie durch die MitarbeiterInnen des beteiligten Unternehmens waren wichtig und äußerst hilfreich, und wir haben vorzeigbare Ergebnisse erreicht, auf die die beteiligten SchülerInnen stolz sind.
Hamburg, 29. Oktober 2008 – Achim Eckmann, stellv. Schulleiter

